BERLIN | COLLEGIUM HUNGARICUM | GERMANY
FERENC SNÉTBERGER
with guest musicians from the Snetberger Music Talent Center
with guest musicians from the Snetberger Music Talent Center
Februar 06, 2026 (Freitag) | 19:00
© Szivia Csizi, Müpa Budapest
Beschreibung
Klassik
Ferenc Nagy - piano
Jazz
Zsolt Farkas - piano
Géza Jónas - db-bass
Toni Snétberger - drums
Flora Bakonszegi - voice
Máté Balogh- saxophone
In 2026, the Snétberger Music Talent Center, dedicated to supporting highly gifted but socially disadvantaged young people, will celebrate its 15th anniversary. The Collegium Hungaricum has supported the center's work for many years. We will mark this anniversary with an extraordinary concert that also celebrates Ferenc Snétberger's birthday.
In 2011, he founded the Snétberger Music Talent Center (www.snetbergercenter.org). The initiative supports musically talented children from disadvantaged backgrounds.
Snétberger will perform as a soloist and together with talents from his center.
Presse
Die Magie der leisen Töne
(...) Da ist zunächst Ferenc Snétberger, einer der wenigen Gitarristen, dessen Instrument mit Nylonsaiten bespannt ist. Er verbindet europäischen Jazz mit Elementen der Klassik, spanischer und lateinamerikanischer Musik sowie Gypsy Swing. Wäre er Literat, würde man seine Werke vermutlich am ehesten der Rubrik "Lyrik" zuordnen. Snétberger geht behutsam vor, lotet aus, verziert seine Melodien geschmackvoll, originell und reichhaltig, erhöht zwischendurch aber auch gelegentlich Tempo und Schlagzahl. Obwohl sein Auftritt zeitlich begrenzt ist, wird doch seine enorme Vielfalt sichtbar. Zudem gestaltet er den Setablauf recht dynamisch, so dass die Angelegenheit durchwegs ungemein spannend bleibt. Nicht nur für Freunde akustischer Gitarrenjazz ist Snétberger sicherlich ein echter Leckerbissen (...)
Karl Leitner, Donaukurier, 17.11.17
Sternstunde des Radio Jazz Festivals
Ferenc Snétberger und Ron Carter sorgten dafür, dass es mucksmäuschenstill wurde im Stadttheater
(...) Eine Traumstunde der akustischen Gitarre bot Ferenc Snétberger an der Gitarre. Der 60-jährige Ungar vereinte Temperament und Melancholie, Klassik und Jazz, die Tradition des Flamenco und der Musik der Roma zu einer virtuosen Melange purer Musikalität. Mit ungemein sensitiver Innigkeit nahm Snétberger das mucksmäuschenstill lauschende Publikum mit in ein gitarristisches Reich der Träume und der Fantasie....
Tobias Böcker, Augsburger-Allgemeine, 17.11.17
In Concert
Ferenc Snétbergers ECM-Debüt - Eine Art ungarisches Pendant zu Egberto Gismonti ....
» Jazzecho
»Hochvirtuose, introspektive Meditationen sind das, sensibel, ausgewogen, konzentriert, ungeschwätzig, eine nur scheinbar unspektakuläre Kammermusik, die besticht mit Schönheit, Formvollendung und Dignität.« (Jazzthing, April / Mai 2016)
....Snétberger outet sich hier als ein Feingeist auf sechs Saiten, als Kosmopolit auf der Gitarre . Alles was er spielt, ob freie Improvisationen, stilistisch ausgeformte Facetten oder auch der Standard " Somewhere over the rainbow" bestechen durch eine Komlexität, die von den offenen Rändern ausgeht und nicht vom vituosen Zentrum..
Jörg Konrad | Jazzpodium 5/16
Jazz CD des Monats | Magazin Stereoplay 5/16
Ferenc Nagy - piano
Jazz
Zsolt Farkas - piano
Géza Jónas - db-bass
Toni Snétberger - drums
Flora Bakonszegi - voice
Máté Balogh- saxophone
In 2026, the Snétberger Music Talent Center, dedicated to supporting highly gifted but socially disadvantaged young people, will celebrate its 15th anniversary. The Collegium Hungaricum has supported the center's work for many years. We will mark this anniversary with an extraordinary concert that also celebrates Ferenc Snétberger's birthday.
In 2011, he founded the Snétberger Music Talent Center (www.snetbergercenter.org). The initiative supports musically talented children from disadvantaged backgrounds.
Snétberger will perform as a soloist and together with talents from his center.
Presse
Die Magie der leisen Töne
(...) Da ist zunächst Ferenc Snétberger, einer der wenigen Gitarristen, dessen Instrument mit Nylonsaiten bespannt ist. Er verbindet europäischen Jazz mit Elementen der Klassik, spanischer und lateinamerikanischer Musik sowie Gypsy Swing. Wäre er Literat, würde man seine Werke vermutlich am ehesten der Rubrik "Lyrik" zuordnen. Snétberger geht behutsam vor, lotet aus, verziert seine Melodien geschmackvoll, originell und reichhaltig, erhöht zwischendurch aber auch gelegentlich Tempo und Schlagzahl. Obwohl sein Auftritt zeitlich begrenzt ist, wird doch seine enorme Vielfalt sichtbar. Zudem gestaltet er den Setablauf recht dynamisch, so dass die Angelegenheit durchwegs ungemein spannend bleibt. Nicht nur für Freunde akustischer Gitarrenjazz ist Snétberger sicherlich ein echter Leckerbissen (...)
Karl Leitner, Donaukurier, 17.11.17
Sternstunde des Radio Jazz Festivals
Ferenc Snétberger und Ron Carter sorgten dafür, dass es mucksmäuschenstill wurde im Stadttheater
(...) Eine Traumstunde der akustischen Gitarre bot Ferenc Snétberger an der Gitarre. Der 60-jährige Ungar vereinte Temperament und Melancholie, Klassik und Jazz, die Tradition des Flamenco und der Musik der Roma zu einer virtuosen Melange purer Musikalität. Mit ungemein sensitiver Innigkeit nahm Snétberger das mucksmäuschenstill lauschende Publikum mit in ein gitarristisches Reich der Träume und der Fantasie....
Tobias Böcker, Augsburger-Allgemeine, 17.11.17
In Concert
Ferenc Snétbergers ECM-Debüt - Eine Art ungarisches Pendant zu Egberto Gismonti ....
» Jazzecho
»Hochvirtuose, introspektive Meditationen sind das, sensibel, ausgewogen, konzentriert, ungeschwätzig, eine nur scheinbar unspektakuläre Kammermusik, die besticht mit Schönheit, Formvollendung und Dignität.« (Jazzthing, April / Mai 2016)
....Snétberger outet sich hier als ein Feingeist auf sechs Saiten, als Kosmopolit auf der Gitarre . Alles was er spielt, ob freie Improvisationen, stilistisch ausgeformte Facetten oder auch der Standard " Somewhere over the rainbow" bestechen durch eine Komlexität, die von den offenen Rändern ausgeht und nicht vom vituosen Zentrum..
Jörg Konrad | Jazzpodium 5/16
Jazz CD des Monats | Magazin Stereoplay 5/16
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© Szilvia Csizi, Müpa Budapest
© Balint Hirling, Müpa Budapest
© Szilvia Csizi, Müpa Budapest









